{"title":"neuronale Netzwerke: Abbildung VI","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f6f4864.jpg' WIDTH='186' HEIGHT='336'><br>\n<STRONG>Abb. 5:<\/STRONG> Das Integrate-and-Fire-Neuron. <STRONG>a<\/STRONG> Ersatzschaltbild des Neurons unterhalb der Feuerschwelle. Das Membranpotential <I>V(t)<\/I> ergibt sich als L&#246;sung der Differentialgleichung \n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f6f4865.jpg' WIDTH='150' HEIGHT='39'><br>\n <STRONG>b<\/STRONG> Schematischer Verlauf einer Alpha-Funktion zur Modellierung des bei Ankunft eines Aktionspotentials in die Zelle flie&#223;enden Stroms. Die Funktion (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/23328'>Exponentialfunktion<\/A>) ist gegeben durch <I>I(t)<\/I> = <I>k t<\/I> e<SUP>&#8211;<\/SUP><SUP>&#945;<\/SUP><SUP>t<\/SUP> mit <I>k<\/I> >0 f&#252;r Excitation und <I>k<\/I> <0 f&#252;r Inhibition; 1\/&#945; ist die Zeitkonstante mit der die Funktion <I>I(t)<\/I> abf&#228;llt. Das aus einem solchen Strom resultierende Membranpotential &#228;hnelt einem excitatorischen oder inhibitorischen postsynaptischen Potential (EPSP bzw. IPSP)."}