{"title":"neuronale Netzwerke: Abbildung VIII","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f6f4867.jpg' WIDTH='320' HEIGHT='235'><br>\n<STRONG>Abb. 7:<\/STRONG> Hebbsches Lernfenster f&#252;r Mittelhirnneuronen einer Kaulquappe, die Eingaben von retinalen Ganglienzellen bekommen. Auf der Abszisse ist die Zeitdifferenz zwischen den Aktivit&#228;ten der vor- und der nachgeschalteten Zelle aufgetragen, die Ordinate zeigt die &#196;nderung des in die nachgeschaltete Zelle einflie&#223;enden Stroms <I>(excitatorischer postsynaptischer Strom, EPSC)<\/I> aufgrund von 100 elektrischen Stimulationen. In den Gebieten I und II wirkt das vorgeschaltete Neuron kausal auf das nachgeschaltete Neuron ein, und die Synapse wird verst&#228;rkt; in Gebiet III ist das korrelierte Auftreten von Aktionspotentialen akausal (zuf&#228;llig), und die Synapse wird abgeschw&#228;cht. (nach Zhang et al., 1998)."}