{"title":"patch-clamp-Methode: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f6f5128.jpg' WIDTH='209' HEIGHT='315'><br>\n<STRONG>patch-clamp-Methode<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><STRONG>Abb. 1a:<\/STRONG> Die von den Nobelpreistr&#228;gern E. <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/45648'>Neher<\/A> und B. Sakmann entwickelte <I>patch-clamp-Technik<\/I> (patch clamp = \"Membranfleckklemme\") macht die Untersuchung sehr kleiner Membranst&#252;cke aus einem Zellbereich, in dem ionenselektive Kan&#228;le vermutet werden, m&#246;glich. Die Abb. demonstriert das Prinzip einer sog. <I>cell-attached-Konfiguration:<\/I> zur Messung des &#214;ffnens und Schlie&#223;ens einzelner Ionenkan&#228;le wird ein Membranfleck mittels einer Pipette mit ausreichend kleiner &#214;ffnung angesogen. &#220;ber eine zweite Mikroelektrode wird eine Pr&#252;fspannung angelegt und ein Strom durch die Saugelektrode geschickt."}