{"title":"Phytelephas: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f7f5304.jpg' WIDTH='201' HEIGHT='259'><br>\n<STRONG>Phytelephas<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Elfenbeinpalme <I>(Phytelephas spec.)<\/I> mit Fruchtkolben; <STRONG>a<\/STRONG> aufgeschnittene Frucht, <STRONG>b<\/STRONG> einzelner Same (&#8222;Elfenbeinnu&#223;&#8220;). Zur Gewinnung von &#8222;Vegetabilischem Elfenbein&#8220; l&#228;&#223;t man die Fr&#252;chte so lange liegen, bis das Fruchtfleisch verfault ist und die Samen herausgelesen werden k&#246;nnen. Sie enthalten ein N&#228;hrgewebe, das trocken etwas wei&#223;er als tierisches Elfenbein und ebenso hart ist, sich zwar schlecht schneiden, aber gut drehen und f&#228;rben l&#228;&#223;t."}