{"title":"p53-Protein: Abbildung II","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f7f5056.jpg' WIDTH='308' HEIGHT='167'><br>\n<STRONG>p53-Protein<BR><\/BR><BR><\/BR>Abb. 2:<\/STRONG> Wirkung von p53: Durch die Besch&#228;digung der DNA wird p53 aktiviert. Je nachdem, in welcher Phase des Zellzyklus die Aktivierung auftritt, l&#246;st p53 die Apoptose oder, &#252;ber eine Aktivierung des Inhibitors p21, die Unterbrechung des Zellzyklus zur Reparatur des DNA-Schadens aus. Rb ist der Hauptregulator des Zellzyklus und bindet den Transkriptionsfaktor E2F. Die Phosphorylierung von Rb durch Cyclin\/CDK4 f&#252;hrt zur Freisetzung und Aktivierung von E2F. <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/48727'>p16<\/A> stellt einen weiteren Inhibitor der Cyclin-abh&#228;ngigen Kinase dar; Bax ist ein proapoptotisch wirkendes Protein, das durch p53 induziert wird, wenn irreparable DNA-Sch&#228;den auftreten."}