{"title":"Prgnanztendenz: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f7f5471.jpg' WIDTH='195' HEIGHT='184'><br>\n<STRONG>Pr&#228;gnanztendenz<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><I>Kanizsas Dreieck<\/I> als ein Beispiel f&#252;r Pr&#228;gnanztendenz. Unsere angeborene Neigung zu Ordnung und Pr&#228;gnanz in der Wahrnehmung (<A href='\/abo\/lexikon\/bio\/27818'>Gestaltwahrnehmung<\/A>) f&#252;hrt dazu, da&#223; selbst dort eine Gestalt gesehen wird, wo sie nicht als ganzes vorhanden ist. In diesem Fall wird ein wei&#223;es Dreieck in eine bestehende geometrische Figur hineingedeutet &#8211; durch Vort&#228;uschung von Umrissen und Helligkeitsverst&#228;rkung an den Ecken."}