{"title":"Ribosomen: Abbildung V","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f8f5749.jpg' WIDTH='326' HEIGHT='238'><br>\n<STRONG>Ribosomen<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><STRONG>Abb. 5:<\/STRONG> <I>Ribosomale Untereinheiten<\/I>.<BR><\/BR>Die aus elektronenmikroskopischen Aufnahmen abgeleiteten, r&#228;umlichen Modelle der gro&#223;en und kleinen ribosomalen Untereinheiten von <I>Escherichia coli<\/I>. Gezeigt ist auch die Lokalisation einzelner <I>ribosomaler Proteine<\/I> (S5, S6, S7, S9, S10, S11, S13 und S19 auf der kleinen Untereinheit und L1, L7, L12, L17 und L27 auf der gro&#223;en Untereinheit), wie man sie durch die im Elektronenmikroskop erkennbare Bindung entsprechender Antik&#246;rper f&#252;r fast alle ribosomalen Proteine auf bestimmte Bereiche ann&#228;hernd eingrenzen kann. Ferner sind gezeigt die Lokalisation des 5'-Endes von 16S-rRNA und des 3'-Endes von 5S-rRNA, die Bindestellen f&#252;r mRNA, Initiationsfaktor IF-3 und Elongationsfaktor EF-G, das Peptidyl-Transferase-Zentrum und die Austrittsstelle der Polypeptidketten. Bei der Bildung von 70S-Ribosomen lagert sich die kleine Untereinheit in (fast) Querlage (d.h. etwa 70&#176; gegen den Uhrzeigersinn gedreht) im zentralen Bereich der gro&#223;en Untereinheit an."}