{"title":"Somiten: Abbildung II","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f9f6298.jpg' WIDTH='202' HEIGHT='778'><br>\n<STRONG>Somiten<BR><\/BR><BR><\/BR>Abb. 2:<\/STRONG> Entwicklung eines Somiten im H&#252;hnerembryo.<STRONG> a<\/STRONG> Die segmentalen Somiten liegen seitlich von Neuralrohr und Chorda. <STRONG>b<\/STRONG> Signalmolek&#252;le aus benachbarten Geweben induzieren im Somiten 4 Zellpopulationen, welche nacheinander aus dem Somiten auswandern. Die Zellen des Sklerotoms bilden um Neuralrohr und Chorda die Wirbelanlagen. <STRONG>c<\/STRONG> Vom verbleibenden Dermamyotom bilden die dorsal auswandernden Zellen, das Myotom, die dorsale (epaxonische) Muskulatur, die ventralen Zellen die ventrale (hypaxonische) Muskulatur, w&#228;hrend das Dermatom den mesodermalen Anteil der Haut bildet, das Corium."}