{"title":"Austauschchromatographie: 2","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"365\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff585.jpg' WIDTH='346' HEIGHT='570'><br>\n<\/TD>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"365\" >\n<BR><\/BR>Austauschchromatographie<BR><\/BR><BR><\/BR>Beispiel eines Anionenaustauschers<BR><\/BR>(Kreise mit +-Zeichen = station&#228;re Matrix, offener Kreis = Gegenion zur funktionellen Gruppe der Matrix im Ausgangspuffer, gef&#252;llter Kreis = Elutionspuffer, gef&#252;lltes Quadrat = aufzutrennendes Molek&#252;l mit geringerer Ladungsst&#228;rke, offene Raute = aufzutrennendes Molek&#252;l mit h&#246;herer Ladungsst&#228;rke)<BR><\/BR>1 Start: die Matrix ist mit einem Puffer, der ein Gegenion zur funktionellen Gruppe enth&#228;lt, &#228;quilibriert.<BR><\/BR>2 Die Proben werden aufgetragen, binden an die funktionelle Gruppe der Matrix und verdr&#228;ngen das urspr&#252;ngliche Gegenion.<BR><\/BR>3 Durch stufenweise oder kontinuierliche pH- oder Ionenst&#228;rkegradienten werden die unterschiedlich stark geladenen Molek&#252;le bei unterschiedlichen Elutionsbedingungen abgel&#246;st und dadurch voneinander getrennt; a Beginn der Elution (niedrigere Ionenst&#228;rke), b Ende der Elution (h&#246;here Ionenst&#228;rke).<BR><\/BR>4 Wiederherstellen des Ausgangszustands.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}