{"title":"Konfokalmikroskop: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/neuro\/fff534.jpg' WIDTH='369' HEIGHT='397'><br>\n<P><STRONG>Konfokalmikroskop<\/STRONG><\/P>\n<P><STRONG>Abb. 1:<\/STRONG> Schematische Darstellung eines <I>Konfokalmikroskops<\/I>. Laserlicht wird &#252;ber einen Scanner durch die Linsen eines Objektivs beugungsbegrenzt auf das Pr&#228;parat fokussiert. Reflexions- bzw. Emissionslicht aus der Fokusebene und aus darunter- bzw. dar&#252;berliegenden Ebenen gelangt &#252;ber den Scanner zu einem Strahlteiler, wo es aus dem Laserstrahlengang ausgekoppelt wird. Dieses ausgekoppelte Licht wird auf eine extrem kleine Blende (pinhole) fokussiert und trifft nach dem Blendenausgang auf ein Detektionssystem. Aus den im Bild dargestellten Strahlenverl&#228;ufen des Reflexions- bzw. Emissionslichts wird ersichtlich, da&#223; bei entsprechender Position des pinholes nur Licht aus der Fokusebene die Blende passieren kann, w&#228;hrend Licht aus anderen Ebenen des Pr&#228;parats wirksam unterdr&#252;ckt wird.<\/P>"}