{"title":"Zwergmnnchen: Infobox I","body":"<STRONG>Zwergm&#228;nnchen<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Besonders stark hat der <I><A href='\/abo\/lexikon\/bio\/49495'>Parasitismus<\/A><\/I> die Evolution von Zwergm&#228;nnchen beg&#252;nstigt: einerseits bei Arten, deren Kopulation vor dem endg&#252;ltigen Heranwachsen der Weibchen erfolgt (z.B. manche <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/50118'>Pentastomiden<\/A> und <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/23532'>Fadenw&#252;rmer<\/A>), andererseits bei Arten, deren M&#228;nnchen am oder im Weibchen sitzen (z.B. <I><A href='\/abo\/lexikon\/bio\/21788'>Epicaridea<\/A><\/I> [Abb.]<I>,<\/I> <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/20365'>Eingeweideschnecken<\/A>: <I>Enteroxenos<\/I> [Abb.])."}