{"title":"Bltenduft: 1","body":"<TABLE BORDER=\"0\" CELLSPACING=\"0\" CELLPADDING=\"0\"><TR><TD ALIGN=\"left\"><TABLE ALIGN = \"left\" BORDER = \"1\" CELLSPACING = \"0\" CELLPADDING = \"0\" BORDERCOLOR = \"#000000\" \n\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"557\" >\n\n<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/fff1063.jpg' WIDTH='522' HEIGHT='248'><br>\n<\/TD>\n<\/TR>\n<TR>\n<TD ALIGN = \"left\" VALIGN = \"middle\" WIDTH = \"557\" >\n<BR><\/BR>Bl&#252;tenduft<BR><\/BR><BR><\/BR>Duftstoffe und Bl&#252;htage:<BR><\/BR><BR><\/BR>Mit dem Aufbl&#252;hen der Bl&#252;te beginnt auch die Produktion der Duftstoffe, hier dargestellt von den wichtigsten Duftstoffen der Rose: Geraniol, Nerol und Citral.<BR><\/BR>Der Duft ist im Nahbereich f&#252;r den Best&#228;uber, z. B. die Honigbiene, ein viel genaueres Signal als die Farbe (Fernorientierung). Die Menge der in Bl&#252;tenbl&#228;ttern erzeugten Duftstoffe ist sehr gering, in den Bl&#252;tenbl&#228;ttern einer Rosenbl&#252;te z. B. 10<SUP>&#8211;3<\/SUP> g = 0,001 g = 1000 &#956;g (Mikrogramm). Die Zahl der Duftstoffmolek&#252;le betr&#228;gt jedoch ca. 4 &#183; 10<SUP>20<\/SUP>! Die Riechschwelle einer Biene f&#252;r Duftstoffe liegt bei 4 &#183; 10<SUP>9<\/SUP> Molek&#252;len pro Kubikzentimeter Luft. Den Duft einer Rosenbl&#252;te kann man also in 10 000 m<SUP>3<\/SUP> Luft verteilen, die Biene riecht ihn trotzdem noch.<BR><\/BR>\n<\/TD>\n<\/TR>\n\n<\/TABLE><\/TD><\/TR><\/TABLE>"}