Kompaktlexikon der Biologie



Cuticula: 1 und 2 Cuticularfältelung: 1 “papillöse" Fältelung der oberen Blütenblattepidermis von Viola tricolor, 2 Laubblattunterseite von Parthenocissus tricuspidata mit Spaltöffnung und striemenartiger Fältelung. 3, 4 und 5 epicuticuläre Wachse: 3 Nadelunterseite von Taxus baccata (Übersichtsbild); die vorgewölbten Epidermiszellen besitzen einen dichten, aus „Wachsröhrchen“ bestehenden Überzug; 4 „Wachshaare“ sind charakteristisch für viele einkeimblättrige Pflanzen (hier Heliconia collinsiana). Um die Spaltöffnung hat sich zusätzlich eine „Wachsmanschette“ gebildet; 5 quer geriefte „Wachsstäbchen“ (hier bei Williamodendron quadrilocelathum) finden sich besonders bei Magnolien-, Lorbeer- und Osterluzeigewächsen. 6 Von Cuticula bedeckte Blattepidermis der Nieswurz (Helleborus) in Aufsicht. Die wellenförmig miteinander verzahnten Epidermiszellen sind von einem feinen, mäanderartig gefälteten Cuticulahäutchen überzogen

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