{"title":"Kiemen: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/biok\/f2f609.jpg' WIDTH='392' HEIGHT='378'><br>\n<STRONG>Kiemen:<\/STRONG> <STRONG>a<\/STRONG> Die Kiemen eines Seesterns sind einfache fingerf&#246;rmige Hautausst&#252;lpungen, wobei der Hohlraum jeder Kieme eine Ausst&#252;lpung der sekund&#228;ren Leibesh&#246;hle (Coelom) ist. <STRONG>b<\/STRONG> Bei den Polychaeta ist jede der paarigen Kiemen Teil eines Parapodiums. <STRONG>c<\/STRONG> Die Kiemenbl&#228;tter der Muscheln h&#228;ngen in der Schale wie Vorh&#228;nge herab. Das Atemwasser wird durch Wimpernfelder &#252;ber die Kiemenoberfl&#228;che getrieben. <STRONG>d<\/STRONG> Bei decapoden Krebsen sind die Kiemen in einer Kiemenh&#246;hle untergebracht, die vom Carapax gebildet wird. Ein spezieller Anhang der zweiten Maxille, der Scaphognathit, treibt das Wasser durch die Kiemenh&#246;hle"}