{"title":"Clathrin: Abbildung III","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/neuro\/f3f220.jpg' WIDTH='307' HEIGHT='194'><br>\n<P><STRONG>Clathrin<\/STRONG><\/P>\n<P>Abb. 2: Die Clathrin-Molek&#252;le lagern sich zu einem <I>Triskelion<\/I> zusammen, das immer aus 3 schweren und 3 leichten Ketten besteht <STRONG>(a).<\/STRONG> Die schweren Ketten haben eine Biegung, wobei der proximale Arm gegen&#252;ber dem distalen Arm abgewinkelt ist, was den Aufbau der Polyeder <STRONG>(b)<\/STRONG> beg&#252;nstigt. Durch die Flexibilit&#228;t der Triskelions ist es m&#246;glich, aus ihnen sowohl ein Pentagon als auch ein Hexagon zu bilden. Die terminale Dom&#228;ne interagiert mit dem <I>Clathrin-assembly-Protein<\/I>, das den regelm&#228;&#223;igen Aufbau der Polyeder f&#246;rdert.<\/P>"}