{"title":"Alarmstoffe: Zusatzinfo I","body":"<STRONG>Alarmstoffe<\/STRONG>\n<P><I>Beispiele von Alarmstoffen:<\/I><BR><\/BR>Bei Ameisen werden die Alarmstoffe in bestimmten Dr&#252;sen gebildet (Mandibulardr&#252;sen (z.B. bei<I> Formica<\/I>)<I>,<\/I> Giftdr&#252;sen (z.B.<I> Myrmica, Formica, Tetramorium<\/I>)<I>,<\/I> Analdr&#252;sen und die Dufoursche Anhangsdr&#252;se (<I>Camponotus<\/I>)). Das Freiwerden der Stoffe im Nest der Ameisen f&#252;hrt zu erh&#246;hter Angriffslust, auf den Ameisenstra&#223;en oder an der Futterstelle zur Flucht der Tiere. Beim Stich von Bienen wird ein im Stachelrinnenpolster gespeicherter Stoff (Isoamylacetat) frei, der andere Bienen ebenfalls zum Angriff stimuliert. Hautverletzungen bei Schwarmfischen und damit freiwerdende Alarmstoffe im Wasser f&#252;hren zu synchronem Fluchtverhalten des gesamten Schwarms.<\/P>"}