{"title":"Farbrezeptoren: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/neuro\/fff325.jpg' WIDTH='427' HEIGHT='327'><br>\n<P><STRONG>Farbrezeptoren<\/STRONG><\/P>\n<P>Wei&#223;es Licht, z.B. Sonnenlicht, l&#228;&#223;t sich durch ein Prisma in Spektralfarben zerlegen. Der f&#252;r den Menschen sichtbare Spektralbereich liegt zwischen ca. 400 und ca. 700 nm Wellenl&#228;nge und ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem breiten Band der elektromagnetischen Wellen zwischen ca. 10<SUP>-3<\/SUP> nm (&#947;- bzw. R&#246;ntgenstrahlen) und etwa 10<SUP>13<\/SUP> nm (Radiowellen).<BR><\/BR>Die Abbildung zeigt die ungef&#228;hre Absorption der drei verschiedenen Zapfenpigmente T, D und P bei verschiedenen Wellenl&#228;ngen &#955;. Die Verteilung der Zapfentypen in der Netzhaut ist nicht gleichm&#228;&#223;ig: Bei der Darstellung der Empfindlichkeit in der zentralen Sehgrube (Fovea) ist die Absorption des kurzwelligen Pigments (T) gering, da die T-Zapfen in der Fovea relativ selten sind. In der peripheren Netzhaut treten sie im Vergleich zu den D- und P-Zapfen sehr viel h&#228;ufiger auf.<\/P>"}