Lexikon der Biologie

Erdgeschichte



Bereits 1759 gliederte der italienische Mineraloge G. Arduino die Gesteine seiner Heimat nach Habitus und Lagerung in 1. Montes primitivi, 2. Montes secundarii, 3. Montes tertiarii, 4. Vulkanische Berge. Das „Tertiär“ dieser Gliederung ist bis heute gebräuchlich. In Deutschland wurden zu jener Zeit (und heute wieder) mächtige gut abgrenzbare Gesteinskörper „Formation“ genannt (G.C. Füchsel 1771?), in England „system“ und in Frankreich „terrain“.

[Drucken] [Fenster schliessen]