Lexikon der Biologie



Gärröhrchen



Das Gärröhrchen (Einhornröhrchen) wird mit einer sterilen Nährlösung gefüllt, die einen bestimmten Zucker als Energie- und Kohlenstoffquelle enthält, mit einem Hefestamm oder anderen Mikroorganismus beimpft und bebrütet. Entsteht bei der Gärung ein Gas (CO2), so verdrängt es im geschlossenen Schenkel die Nährlösung und wird dadurch „sichtbar“. Die Gasbildung kann auch halbquantitativ erfaßt werden.

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