Lexikon der Biologie



Gaschromatographie



Gaschromatograph in schematischer Darstellung. Die Gaschromatographie besitzt eine hohe Empfindlichkeit mit guter Reproduzierbarkeit bei hoher Trenngeschwindigkeit, weshalb sie zur qualitativen und quantitativen Analyse vieler Verbindungen eingesetzt wird. Als inertes Trägergas wird z.B. Stickstoff oder Argon verwendet. Man mißt die Retentionszeit, die eine Substanz benötigt, um nach der Probeninjektion die Säule zu durchwandern, und vergleicht diese mit der von bekannten Standards.

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