Lexikon der Biologie

Honig



Herkunft und Farbtöne



Blütenhonig:

Lindenblüten

(grünlich – gelb)

Klee

(weiß – dunkelgelb

rotgelb – rötlich)

Obstblüten

(weiß – gelbbraun)

Heideblüten

(hell – dunkelbraun)

Raps

(dunkelgelb)

Akazien

(farblos – hellgelb)



Honigtau-Honig

Tannen-, Fichten-, Blatthonig

(dunkelgrün – schwärzlich)



Art der Gewinnung



Schleuderhonig

(aus brutfreien Waben durch

Zentrifugieren gewonnen)

Scheiben- oder Wabenhonig

(Honig in gedeckelten, brut-

freien, frischgebauten Waben)

Preßhonig

(selten, durch Auspressen

der Waben ohne Erwärmung)

Seimhonig

(selten, erwärmte Waben

werden ausgepreßt)

Leck- oder Tropfhonig

(aus entdeckelten Waben ohne

Hilfsmittel ausgeflossen)





Einige Inhaltsstoffe



Enzyme: Diastase, Glucoseoxidase, Invertase, Katalase, Phosphatase

Aromastoffe: Acetaldehyd, Aceton, Diacetyl, Formaldehyd, Isobutyraldehyd

Vitamine: Ascorbinsäure, Biotin, Folsäure, Nicotinsäure, Pantothensäure, Pyridoxin, Riboflavin, Thiamin

Wesentliche Zuckerarten: Fructose, Glucose, Saccharose, Maltose

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