Lexikon der Biologie

Hunsrückschiefer



Bekannt ist der Hunsrückschiefer vor allem durch vollständige Funde von Kieferlosen und Panzerfischen, außergewöhnlich erhaltenen See- und Schlangensternen, Seelilien, Echinoidea, Holothurien, Brachiopoden, Trilobiten und Kopffüßern sowie von anderen Wirbellosen, Pflanzen und Lebensspuren, insgesamt über 300 Arten. Bei ihrer Erforschung und Präparation erlangten die Röntgenstrahlen erstmals in der Paläontologie eine gewisse Bedeutung, weil sie vergängliche, kaum zu präparierende Einzelheiten und Reste der Weichteile im Gestein sichtbar machen. Erdgeschichte.

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