{"title":"in-situ-PCR: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f3f3581.jpg' WIDTH='213' HEIGHT='256'><br>\n<STRONG>in-situ-PCR<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><STRONG>a<\/STRONG> Ein Gewebeschnitt wird auf einem mit Bindesilan beschichteten Objekttr&#228;ger fixiert. Mit Proteasel&#246;sung werden im Gewebe befindliche Proteine &#8222;abgedaut&#8220; und damit die Nucleins&#228;uren freigelegt.<STRONG> b<\/STRONG> Entfernung der Proteasel&#246;sung; der Gewebeschnitt wird mit Amplifikationsl&#246;sung &#252;berschichtet und mit einem Deckglas, das an einer Seite mit Nagellack am Objekttr&#228;ger arretiert wird, versehen.<STRONG> c<\/STRONG> Zur besseren W&#228;rmeleitung wird der Objekttr&#228;ger mit Gewebeschnitt auf einem Aluminiumpl&#228;ttchen angebracht und auf einem PCR-Thermoblock befestigt. Bei 60   C (hot start) wird nach leichtem Anheben des Deckglases thermostabile DNA-abh&#228;ngige <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/18851'>DNA-Polymerase<\/A> (z.B. <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/65425'>Taq-DNA-Polymerase<\/A>) zur Amplifikationsl&#246;sung zugegeben. Anschlie&#223;end wird mit Mineral&#246;l als Verdunstungsschutz &#252;berschichtet und eine PCR durchgef&#252;hrt."}