{"title":"Makaken: Abbildung III","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f5f4314.jpg' WIDTH='167' HEIGHT='611'><br>\n<STRONG>Makaken<BR><\/BR><BR><\/BR>Abb. 2:<BR><\/BR>1<\/STRONG> Bartaffe <I>(Macaca silenus)<\/I>. <STRONG>2<\/STRONG> Ein langschw&#228;nziger Vertreter der Makaken mit gescheiteltem Kopfhaar ist der in der Abb. dargestellte, mit 2 Unterarten in S&#252;dindien verbreitete Indische Hutaffe (<I>Macaca radiata<\/I>; Kopfrumpfl&#228;nge 40&#8211;60 cm, Schwanzl&#228;nge bis 60 cm) sowie der nahe verwandte, ebenfalls durch einen auffallenden Haarschopf ausgezeichnete Ceylon-Hutaffe (<I>Macaca sinica;<\/I> K&#246;rper und Schwanz je 45 cm lang). Hutaffen ern&#228;hren sich vorwiegend von Fr&#252;chten. Die Fortpflanzung ist saisonal (Paarungszeit im Herbst, Geburtensaison im Fr&#252;hjahr); die Jungen kommen nach einer Schwangerschaftsdauer von 162 Tagen zur Welt. Hutaffen leben in Gruppen mit bis zu 12 erwachsenen M&#228;nnchen und 15 erwachsenen Weibchen sowie deren Jungen. Das Paarungssystem ist promisk.<STRONG> 3<\/STRONG> Magot <I>(Macaca sylvanus)<\/I>."}