{"title":"Mitochondrien: Abbildung IV","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f5f4575.jpg' WIDTH='325' HEIGHT='305'><br>\n<STRONG>Mitochondrien<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR><STRONG>Abb. 4:<\/STRONG> Zusammensetzung der mitochondrialen <I>Genome<\/I> der Hefe (&#228;u&#223;erer Kreis) und des Menschen (innerer Kreis). Auf diesen Genkarten sind Gene f&#252;r Proteine und rRNAs schwarz, Intronen als helle Bereiche und tRNA-Gene (nur f&#252;r menschliche mt-DNA) als Kreise eingezeichnet. Nicht-codierende Bereiche sind als einfache Linien dargestellt. Stellen, an denen die Transkriptionsrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn verl&#228;uft, sind durch Pfeile markiert &#8211; COI&#8211;III: Untereinheiten der Cytochromoxidase; ATPase 6, 8 und 9: Untereinheiten des ATP-Synthase-Komplexes; ND1-6 und 4L: Untereinheiten der NADH-Dehydrogenase<STRONG>;<\/STRONG> Cyt b: Apocytochrom b; var 1: Protein der kleinen ribosomalen Untereinheit. Auf der mt-DNA der Hefe liegen die Gene COI und Cyt als Mosaikgene vor, die Exonen sind von 1&#8211;6 bzw. 1&#8211;8 durchnumeriert. Die kompakte Genanordnung auf der mt-DNA des Menschen erlaubt keine Intronen."}