{"title":"Seenadeln: Abbildung I","body":"<br>\n\n<img SRC='\/lexika\/images\/bio\/f8f6166.jpg' WIDTH='159' HEIGHT='184'><br>\n<STRONG>Seenadeln<\/STRONG><BR><\/BR><BR><\/BR>Gro&#223;er Fetzenfisch <I>(Phyllopteryx eques)<\/I>.<BR><\/BR>Nach einem Ende 2002 von den Vereinten Nationen getroffenen Beschlu&#223; (CITES, <A href='\/abo\/lexikon\/bio\/5198'>Artenschutzabkommen<\/A>) unterliegt der weltweite Handel mit Seenadeln und Seepferdchen <I>(Syngnathidae)<\/I> in Zukunft strengen Regelungen. Gesch&#252;tzt werden sollen 32 Seepferdchen- und Seenadel-Arten, mit denen heute &#252;ber 100 L&#228;nder Handel treiben. Allein in Asien wurden im Jahr 2000 ca. 70 Tonnen der zu den Stichlingsartigen Fischen geh&#246;renden Tiere gefangen. Sie sind vor allem bei Aquarienfreunden in aller Welt begehrt oder finden in getrockneter Form in der asiatischen Heilkunde Verwendung."}