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Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen: Iridoide

Iridoide
Monoterpene mit einem partiell hydrierten Cyclopenta[c]-pyran-Grundkörper, vollständig hydriert auch als Iridan-Grundkörper vgl. Formel bezeichnet. Sie kommen meist als 1-O-Monoglucoside oder 1-O-Acylderivate vor und sind im Pflanzenreich wie auch bei Tieren weit verbreitet. Wirk.: entzündungshemmend, antibiotisch. Die I. besitzen teilweise einen sehr bitteren Geschmack (Secoiridoidglykoside der Gentianaceae).



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