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Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen: Trifolium pratense

Trifolium pratense L.
(syn. Trifolium purpureum); Wiesenklee (syn. Ackerklee, Honigblume, Mattenklee, Rotklee).
Fam.: Fabaceae (Leguminosae).
Vork.: Europa, Mittelasien, Nordafrika.
Droge: Trifolii pratensis flos (syn. Flores Trifolii pratensis, Trifolium-pratense-Blüten); Ackerkleeblüten (syn. Honigkleeblüten), die getrockneten Blütenköpfchen. Inh.: aromatische Verbindungen, u.a. Methylsalicylat, Methylanthranylat, Eugenol und Eugenolethylether sowie organische Säuren. Anw.: volkstümlich bei chronischen Hautkrankheiten, insbes. Ekzemen und Schuppenflechte, sowie bei Keuchhusten.
Hom.: Trifolium pratense HAB; die frischen, oberirdischen Pflanzenteile. Anw.-Geb.: Entzündungen der Ohrspeicheldrüse (Mumps) und der oberen Atemwege.
Histor.: Der Gattungsname Trifolium ist lateinischer Herkunft und aus tres, tria (drei) und folium (Blatt) zusammengesetzt. Pratense (lat., auf Wiesen wachsend) dokumentiert das bevorzugte Vorkommen der Pflanze.

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