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Stringtheorie: Wie die Stringtheorie dabei helfen kann, das Gehirn zu verstehenMathematische Methoden aus der Stringtheorie bieten eine neue Möglichkeit, die Vernetzung von Nervenzellen zu untersuchen. Ein erster Test liefert vielversprechender Ergebnisse.
Dinosaurier: T. rex wurde deutlich älter als gedachtMit 20 erwachsen, mit 30 am Dahinscheiden: So stellten sich Fachleute bisher das Leben eines T. rex vor. Und lagen damit wohl falsch.
Hirngesundheit: Heilsame Botenstoffe aus den MuskelnWer Sport treibt, aktiviert eine stille Armee: Myokine, die das Gehirn schützen und neue Nervenzellen wachsen lassen. Lässt sich dieser Effekt irgendwann auch ohne Training nutzen?
Schlafende Tiere: Quallen schlafen wie Menschen – auch wenn sie kein Gehirn habenDenken macht müde. Aber auch ohne Gehirn zieht es Quallen und Seeanemonen zu einem achtstündigen Schlaf.
MikrobiomWir sind nie alleine: Nach neuester Zählung leben mehr Bakterien in und auf uns, als unser Körper an Zellen aufweist. Die mikrobiellen Mitbewohner prägen unsere Gesundheit.
PilzeSteinpilz, Schimmel und Co bilden ein eigenes Reich unter den Lebewesen und spielen eine Schlüsselrolle in den Ökosystemen.
Artenvielfalt und ArtensterbenNoch ist die Biodiversität nicht in ihrem gesamten Ausmaß bekannt, und doch fegt wohl schon die sechste große Aussterbewelle in der Erdgeschichte durch ihre Reihen.
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