Direkt zum Inhalt

Lexikon der Biochemie: Assimilation

Assimilation, die Umwandlung körperfremder Substrate in endogene Verbindungen (Assimilate) unter Nutzung der durch die Dissimilation gewonnenen Energie (Katabolismus). Während heterotrophe Lebewesen (Mensch, Tier, die meisten Bakterien, Pilze) organische Verbindungen verwenden (Anabolismus, Amphibolismus) erfolgt bei auxotrophen Organismen (Pflanzen, Blaualgen und einigen Bakterien) der Aufbau organischer Verbindungen aus anorganischem Ausgangsmaterial, vorrangig unter Nutzung von Lichtenergie. Kohlenstoffdioxidassimilation.

Schreiben Sie uns!

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren

Partnerinhalte