Direkt zum Inhalt

Lexikon der Biochemie: Jaspamid

Jaspamid, Jasplakinolid, ein 1986 entdecktes Cyclodepsipeptid aus Extrakten von Jaspis sp. J. zeigt potente cytotoxische, fungizide und insektizide Wirkungen und ist daher ein interessantes Ziel für pharmakologische Untersuchungen einschließlich Struktur-Aktivitäts-Studien. Es enthält mit (R)-β-Tyrosin und D-δ-Bromtryptophan (2-Bromabrin) zwei seltene Aminosäuren in Konjugation mit einer Polyketidkette (Abb.). [P. Wipf Chem. Rec. 95 (1995) 2.115]



Jaspamid

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren

Partnerinhalte