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Kompaktlexikon der Biologie: Beutelwolf

Beutelwolf, Tasmanischer Tiger, Thylacinus cynocephalus, größter rezenter austral. Raubbeutler (Dasyuridae) von hundeähnlichem Aussehen und mit einem nach hinten geöffneten Hautwall als Beutel. Der B. wurde in Australien vor etwa 2000 Jahren, vermutlich durch Einführung des Dingos, ausgerottet, der letzte nachgewiesene B. in Tasmanien starb 1936 in Gefangenschaft, sodass der B. als ausgestorben angesehen werden muss. ( vgl. Abb. )



Beutelwolf: Vermutlich führten das gestreifte Fell oder die runden Trittsiegel dazu, dass der Beutelwolf den Namen Tasmanischer Tiger erhielt

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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