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Kompaktlexikon der Biologie: Characidae

Characidae, Salmler, Fam. kleiner karpfenähnlicher Fische, die mit über 1000 Arten in Süßgewässern der tropischen und subtropischen Gebiete Afrikas und Amerikas leben. Salmler besitzen eine Fettflosse und sind meist sehr bunt gefärbt. Sie sind durchweg Schwarmfische. Viele Arten sind bei uns als Aquarienfische beliebt, so z.B. Neonfisch (Paracheirodon [Hyphessobrycon] innesi, Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi), Roter von Rio (Hyphessobrycon flammeus), Schmucksalmler (Hyphessobrycon ornatus) und der Schrägsalmler oder Schrägsteher (Thayeria boehlkei), der mit dem Kopf nach oben schräg im Wasser steht. Die ebenfalls zu den C. gehörenden, in Mittel- und Südamerika beheimateten Beilbauchfische (Gasteropelecidae) sind zu echtem Flug befähigt, wobei sie die schwingenähnlichen Brustflossen flügelartig bewegen. Ebenfalls zu den C. gehören die im Amazonas beheimateten Sägesalmler oder Piranhas (Gatt. Piraya).

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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