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Kompaktlexikon der Biologie: Crick, Francis Harry Compton

Crick, Francis Harry Compton, britischer Biochemiker, *8.6.1916 Northampton; ab 1949 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medical Research Council Laboratory of Molecular Biology in Cambridge, seit 1977 Prof. am Salk Institute in La Jolla (Californien). C. stellte 1953 zusammen mit J.D. Watson unter Benutzung der von R. Franklin und M.H.F. Wilkins ( durch Röntgenstrukturanalyse erhaltenen Daten ein Modell der Doppelhelixstruktur der Desoxyribonucleinsäure auf (Watson-Crick-Modell). Er erhielt dafür zusammen mit Watson und Wilkins 1962 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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