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Kompaktlexikon der Biologie: Crocodylidae

Crocodylidae, Fam. der Crocodylia mit 13 Arten in drei Gatt., die weltweit in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet sind. Im Unterschied zu den Alligatoridae greift der vierte Unterkieferzahn in eine seitliche Furche des Oberkiefers und ist daher bei geschlossenem Maul sichtbar. Alle Arten sind sehr ruffreudig. In Afrika verbreitet ist das bis 7 m (ausnahmsweise bis 10 m) lange Nilkrokodil (Crocodylus niloticus). Das bis 8,5 m lange Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) ist die größte Art der C.; es ist in Süd- und Südostasien bis Nordaustralien verbreitet und wird oft in Farmen gehalten.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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