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Kompaktlexikon der Biologie: Diauxie

Diauxie, zweiphasiges Wachstum von Mikroorganismen bei Vorliegen von zwei Substraten in der Nährlösung, die nicht gleichzeitig genutzt werden können. Das besser verwertbare Substrat induziert zunächst die Enzyme zum eigenen Abbau und unterdrückt gleichzeitig das Enzymsystem zur Verwertung des zweiten Substrats. ( vgl. Abb. )



Diauxie: Wachstumskurve von Escherichia coli in einer Nährlösung mit Glucose und Sorbit. Erst nach Verbrauch der Glucose (3 h) adaptieren die Zellen an den Sorbitabbau (3 – 4 h), ehe das Wachstum mit diesem neuen Substrat beginnen kann (ab 4 h)

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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