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Kompaktlexikon der Biologie: Eichhörnchen

Eichhörnchen, Sciurus, mit weltweit ca. 190 baumlebenden Arten und Unterarten die formenreichste Gatt. der zu den Nagetieren (Rodentia) gehörenden Hörnchen (Fam. Sciuridae). In Mitteleuropa lebt als einzige einheimische Art das in den Waldgebieten Eurasiens verbreitete, fuchsrot bis schwarzbraun gefärbte Eichhörnchen (Sciurus vulgaris). E. leben vorwiegend in den Baumkronen und benutzen den Schwanz beim Klettern und Springen zur Haltung der Balance und als Steuerruder. Sie ernähren sich von Knospen, Blüten, Früchten und Samen, aber auch von Vogeleiern und Jungvögeln. Die Nacht und Zeiten ungünstiger Witterung verbringen sie in einem kugelförmigen Nest (Kobel) aus Reisig und Moos.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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