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Kompaktlexikon der Biologie: Eiderenten

Eiderenten, Somateria, Gatt. großer, schwerfällig wirkender Meerestauchenten mit holarktischer Verbreitung. Die Männchen sind auffällig gefärbt, die Weibchen braun mit dunkler Fleckung. Der Schnabel geht (außer beim Männchen der Prachteiderente) ohne Ansatz in die Stirn über, sodass der Kopf eine charakteristische dreieckige Form hat. Häufigste und größte Art ist die Eiderente (Somateria mollissima). Die Männchen sind oben weiß und unten schwarz, mit charakteristischem moosgrünem Fleck an Nacken und Hinterhals sowie rosafarbener Brust. Sie brüten am Meer und finden sich nur im Winter gelegentlich im Binnenland.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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