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Kompaktlexikon der Biologie: Elastin

Elastin, mit Kollagen verwandtes Strukturprotein, das den Hauptbestandteil der elastischen Fasern des Bindegewebes der Wirbeltiere ausmacht. Die elastischen Eigenschaften von E. sind zum einen insbesondere bedingt durch einen hohen Anteil der Aminosäuren Alanin, Glycin, Prolin, Valin, Isoleucin und Leucin, die innerhalb des E. häufig in Form sich wiederholender Teilsequenzen (z.B. Gly-Gly-Val-Pro oder Gly-Val-Pro-Gly) vorliegen. Zum anderen spielt die kovalente Quervernetzung von vier Lysinresten zu Desmosin eine wichtige Rolle für die Elastizität.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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