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Kompaktlexikon der Biologie: Elektrolyte

Elektrolyte, Bez. für chemische Verbindungen, die in festem, flüssigem oder gelöstem Zustand in Ionen dissoziieren (Dissoziation). Starke E. sind in wässriger Lösung fast vollständig dissoziiert (z.B. starke Säuren und Basen, Salze), schwache E. dissoziieren i.Allg. nur wenig (schwache Säuren und Basen). Als Elektrolythaushalt bezeichnet man das eng mit dem Wasser- und Mineralhaushalt verknüpfte Gleichgewicht der E. im Organismus. Unterschiedliche E.-Konzentrationen beeinflussen das innere Milieu der Zelle z.B. durch Veränderung der Löslichkeit anderer Ionen und Proteine oder durch Veränderung der elektrischen Eigenschaften der Zelle, die wiederum z.B. die Funktion von Proteinen beeinflussen. (Osmoregulation)

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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