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Kompaktlexikon der Biologie: Elion, Gertrude Belle

Elion, Gertrude Belle, amerikan. Biochemikerin und Pharmakologin, *23.1.1918 New York, †21.2.1999; ab 1966 Leiterin der Abteilung für experimentelle Therapie der Wellcome-Laboratorien in Triangle Park, seit 1973 auch Prof. in Chapel Hill (beides North Carolina). E. erzielt 1988 zusammen mit G.H. Hitchings und J.W. Black den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung der antiprotozoischen und antibakteriellen Wirkung der 2,4-Diaminopyridine und schuf damit die Grundlage für die Entwicklung zahlreicher Arzneistoffe (z.B. Cytostatika).

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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