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Kompaktlexikon der Biologie: Erlanger, Joseph

Erlanger, Joseph, amerikan. Neurophysiologe, *5.1.1874 San Francisco (Kalifornien), †5.12.1965 Saint Louis (Missouri); ab 1906 Prof. an der University of Winsconsin in Madison, 1910-48 Leiter der physiologischen Abteilung an der Washington University in Saint Louis, wo er zusammen mit H.S. Gasser an der Erforschung von Nervenfasern arbeitete. E. erhielt 1944 zusammen mit Gasser den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung und Aufklärung der Funktion verschiedener Nervenfasertypen mit Hilfe eines Kathodenstrahloszillographen.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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