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Kompaktlexikon der Biologie: Euler-Chelpin, Hans Karl August Simon

Euler-Chelpin, Hans Karl August Simon von, deutsch-schwedischer Chemiker, Vater von U.S. von Euler-Chelpin; *15.2.1873 Augsburg, †6.11.1964 Stockholm, ab 1906 Prof. in Stockholm, seit 1929 Direktor des Instituts für Vitamine und Biochemie der Universität Stockholm. E.-C. arbeitete u.a. über Struktur und Wirkungsweise von Enzymen, Coenzymen, Vitaminen sowie über die Biochemie von Tumoren und über alkoholische Gärung und Gärungsenzyme. Er erhielt 1929 mit A. Harden für die Erforschung der Gärung von Zuckern und der Gärungsenzyme den Nobelpreis für Chemie.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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