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Kompaktlexikon der Biologie: Exocoetidae

Exocoetidae, Fliegende Fische, Fam. der Fische mit etwa 52 Arten, die in tropischen und gemäßigten Meeren leben. Sie können bei Bedrohung bis 50 m weit durch die Luft gleiten, indem sie sich durch kurze, rasche Schläge mit der im unteren Teil verlängerten Schwanzflosse aus dem Wasser schnellen, dann noch etwa 10 m mit dem Unterteil der Schwanzflosse das Wasser peitschen und dann mit Hilfe der flügelartig gespreizten Brustflosse meist in 1 m Höhe über das Wasser segeln. Die Fluggeschwindigkeit kann bis zu 55 km/h betragen. Viele Arten können beim Aufsetzen aufs Wasser erneut mit der Schwanzflosse Antrieb nehmen und dadurch insgesamt Strecken von bis zu 200 m im Gleitflug zurücklegen.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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