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Kompaktlexikon der Biologie: Fleming, Sir Alexander

Fleming, Sir Alexander, brit. Bakteriologe, *6.8.1881 Lochfield (Ayr), †11.3.1955 London; 1919 und 1924 Hunterian-Prof. am Royal College of Surgeons, 1928-48 Prof. für Bakteriologie in London, ab 1944 Mitglied des Royal College of Physicians und bis 1954 Vorsitzender des Wright-Fleming-Instituts für Mikrobiologie. F. entdeckte 1922 im Nasenschleim das Lysozym und 1928 Penicillin, wodurch das Zeitalter der Antibiotika-Forschung und -Therapie eingeleitet wurde. Er erhielt 1945 zusammen mit E.B. Chain und H.W. Florey den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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