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Kompaktlexikon der Biologie: Frisch, Karl Ritter von

Frisch, Karl Ritter von, österr. Zoologe, *20.11.1886 Wien, †12.6.1982 München; ab 1919 Prof. in München und Wien, 1921 in Rostock, 1923 in Breslau, 1925-45 in München und Direktor des zoologischen Instituts, ab 1946 in Graz, 1950 wieder in München. F. lieferte eine Fülle hervorragender Arbeiten zur Sinnes- und Verhaltensphysiologie der Tiere, insbesondere der Bienen (u.a. Kompassorientierung, Farbensehen und Tanzsprache der Bienen). Seine Ergebnisse fanden neben der wissenschaftlichen Bedeutung auch unmittelbar praktische Verwendung in der Imkerei. F. erhielt 1973 zusammen mit K. Lorenz und N. Tinbergen den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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