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Kompaktlexikon der Biologie: Galliformes

Galliformes, Hühnervögel, mit rund 270 Arten weltweit verbreitete Ord. der Vögel. G. sind meist Bodenvögel, die in allen Landlebensräumen verbreitet sind. Ihr Oberschnabel ist gebogen und ragt über den Unterschnabel hinaus. Ansonsten sind Aussehen sowie Lebensweise und Verhalten sehr unterschiedlich. G. können über kurze Strecken schnell fliegen, ermüden jedoch rasch, mit Ausnahme der Wachtel, einem Zugvogel. Hühnervögel ernähren sich meist von pflanzlicher Kost, Jungvögel fressen auch Insekten u.a. Wirbellose. Die Jungvögel sind Nestflüchter, die sehr schnell flugfähig werden. Zu den G. gehören u.a. die Großfußhühner (Megapodiidae), Raufußhühner (Tetraoninae), die Hühner und Fasanen (Phasianidae), Perlhühner (Numididae) und die Truthühner (Meleagrididae).

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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