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Kompaktlexikon der Biologie: Gepard

Gepard, Acinonyx jubatus, einzige rezente Art der zu den Katzen (Felidae) gehörenden Gattung, die nur noch in den Reservaten Ostafrikas und im Etoschagebiet verbreitet ist. Der G. ist etwa 80 cm schulterhoch (Körperlänge 130 cm) mit gelbbraunem, schwarz geflecktem Fell und fast weißer Bauchseite. Er gilt als das schnellste landlebende Säugetier und kann bei der Jagd Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h erreichen, die er aber nur über Distanzen von maximal 400 m durchhalten kann. G. sind in ihrem Verbreitungsgebiet streng geschützt, jedoch sind die Bestände durch trotzdem stattfindende Bejagung und durch Zerstörung ihrer Lebensräume stark bedroht.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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