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Kompaktlexikon der Biologie: Gibbons

Gibbons, Hylobatidae, Kleine Menschenaffen, Fam. der Primates mit sieben Arten in den tropischen Regenwäldern Südostasiens. G. sind etwa 45 – 90 cm körperlang, haben sehr lange Arme und keinen Schwanz; ihr Fell ist dicht und seidenweich. Sie sind flinke Hangelkletterer, die weite Sprünge ausführen und am Boden auf zwei Beinen laufen und dabei mit den Armen balancieren. Ihre Nahrung besteht aus Früchten, Blättern, Vogeleiern und Kleintieren. G. leben monogam in Fam. mit bis zu vier Jungaffen. Arttypische Gesänge dienen der Revierabgrenzung. Die sieben Arten sind auf zwei Gatt. aufgeteilt: Gibbons i.e.S. (Hylobates) mit fünf Arten und die Gattung Siamangs (Symphalangus) mit zwei Arten.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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