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Kompaktlexikon der Biologie: Glycerin

Glycerin, Glycerol, Propan,1,2,3-triol, ( vgl. Abb. ) eine sirupartige, süß schmeckende Flüssigkeit. G. ist in Form seiner Ester in Fetten und fetten Ölen sowie Phospholipiden weit verbreitet. Es entsteht zu etwa 3 % als Nebenprodukt der alkoholischen Gärung durch Reduktion von Dihydroxyacetonphosphat bzw. Glycerinaldehyd-3-phosphat und Hydrolyse der Phosphatgruppe. Industriell dient G. u.a. zur Herstellung von Salben und Kosmetika, als Frostschutzmittel und zur Stabilisierung und Lagerung von Enzymlösungen in flüssigem Zustand.



Glycerin

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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